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11.08.2018 Samstag DLRG Koblenz im Einsatz bei "Rhein in Flammen"

Fahrt zur Schleuse Koblenz (Quelle: DLRG Koblenz/Mi. Preuß)

Einsatzfahrzeuge in der WTD41 (Quelle: DLRG Koblenz/Mi. Preuß)

Bereitstellungsraum Koblenz WSA-Hafen (Quelle: DLRG Koblenz/Mi. Preuß)

Bereitstellungsraum Koblenz WSA-Hafen (Quelle: DLRG Koblenz/Mi. Preuß)

Bereitstellungsraum der Konvoiboote in Osterspai (Quelle: DLRG Koblenz/Mi. Preuß)

Feuerwerk auf der Fahrt nach Koblenz (Quelle: DLRG Koblenz/Mi. Preuß)

Neben Polizei, Feuerwehr und zahlreichen Hilfsorganisationen sicherte die DLRG Rheinland-Pfalz mit fast 60 Einsatzkräften auch dieses Jahr wieder die Großveranstaltung "Der Rhein in Flammen" sowie das Koblenzer Sommerfest ab.
Aufgrund des extremen Niedrigwassers und der anhaltenden Trockenheit wurden zusätzliche Sicherheitvorkehrungen getroffen.
So wurden die Abbrennstellen für die Feuerwerke in Stolzenfels, Rhens und Braubach verlegt sowie die hier eingesetzte Pyrotechnik den neuen Standorten angepasst.
Außerdem wurde durch den Veranstalter beschlossen aufgrund des niedrigen Wasserstandes des Rheines den Schiffskonvoi während der Talfahrt zweireihig anstelle der bisherigen Dreierformation fahren zu lassen,
um eine weitere Risikominimierung zu erreichen.
Die DLRG Koblenz war mit den beiden Bootstrupps Merlin und Delphin sowie einem Fachberater in der TEL (Technischen Einsatzleitung) bei der Berufsfeuerwehr Koblenz im Einsatz.
Die Besatzung des Motorrettungsbootes Delphin sicherte mit 6 weiteren DLRG-Booten den Schiffskonvoi mit 65 Fahrgastschiffen auf der Fahrt von Boppard bis Koblenz ab.
Sechs zusätzliche DLRG-Boote hatten den Auftrag den Wasserrettungsdienst im Einsatzraum Koblenz durchzuführen.

Auf der Fahrt im Schiffskonvoi nach Koblenz wurde von einem Fahrgastschiff ein medizinischer Notfall gemeldet. Während des Abschlußfeuerwerks von der Festung Ehrenbreitstein musste die Feuerwehr insgesamt vier Brände im Festungshang bekämpfen, die durch die Vorkehrungsmaßnahmen allerdings schnell von der Feuerwehr unter Kontrolle waren. Ansonsten wurden keine weiteren größeren Zwischenfälle gemeldet.
Nach Bekanntgabe des Einsatzendes durch die TEL machten sich 13 DLRG-Motorrettungsboote auff die Rückfahrt durch die Schleuse zur WTD41 nach Metternich.
Dort erfolgte nach dem Trailern der Boote die Abschlußbesprechung durch den Einsatzleiter und anschließend konnten auch unsere beiden Bootstrupps die Rückfahrt zum Tanken und zurück zur Vereinsunterkunft antreten.
Am frühen Morgen gegen 3:00 Uhr  war ein langer Einsatz endlich beendet.

Kategorie(n)
Bootswesen, Allgemeines, Einsatz

Von: MiP

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